Montag, 15. August 2016

{Produkttest} Nagelfräse

Wer kennt das nicht - gepflegte Fingernägel sind bei einer Frau das A und O. Viele gehen zur Maniküre ins Nagelstudio und lassen sich auch noch Kunstnägel verpassen - alles nur, um gepflegte Nägel zu haben. Oder aber, Frau ist wie ich - nach dem Duschen schnell die Schere gezückt und ganz kurz geschnibbelt. Ich persönlich habe einfach keine Geduld zum Feilen, denn ich habe sehr stabile Nägel und es dauert gefühlt Ewigkeiten, bis sie so sind, wie ich sie mochte.


Ich wurde gefragt, ob ich diese Nagelfräse testen möchte - und wie ihr es euch an meiner oben beschriebenen persönlichen Nagelthematik denken könnte, mochte ich.

Der Versand erfolgt schnell und die Fräse war sicher in einem neutralen Karton verpackt. Auch dachte ich anhand der Bilder, sie wäre riesig, doch tatsächlich täuschten die Bilder, denn der Motorblock samt Fräse passen in eine Hand.


Die Anwendung an sich ist wirklich denkbar einfach, ich habe euch mal hierzu ein Video gemacht.




Mein abschließendes Fazit:
Die Nagelfräse ist sehr anwenderfreundlich und mit ein bisschen Übung kann man sicherlich geniale Ergebnisse erzielen (daran arbeite ich noch). Sicherlich hat man so, gegenüber einem konventionellen Nagelstudio, bald eine ordentliche Ersparnis raus. Die Anwendung ist sehr einfach gehalten und selbsterklärend (es gibt nur eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache). Generell macht das ganze Gerät einen sehr stabilen Eindruck und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt hier auf jeden Fall - von daher: eine klare Kaufempfehlung meinerseits.



Ich habe die Nagelfräse im Rahmen eines Produkttestes kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. An dieser Stelle bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Dies hat jedoch in keiner Weise Auswirkung auf meine Meinung zu diesem Produkt. Da ich selbst viel und gerne online bestelle, ist mir eine ehrliche Meinung im Sinne einer Kundenbewertung wichtig, da ich mich selbst auch sehr oft auf diese verlasse.

Montag, 8. August 2016

{Produkttest} 4-fach horizontale Tischsteckdosenleiste mit USB

Verteilerdosen - man kann einfach nicht genug davon in einem Haushalt haben. Gerade am Schreibtisch braucht man gefühlt eine Unmenge davon, denn sowohl der Rechner/Laptop, der Monitor, ggf. Scanner und ggf. Drucker - sie alle brauchen Strom. Gewöhnlich versteckt man den Kabelsalat ja hinter dem Schreibtisch - nur was, wenn etwas ausgetauscht wird? Dann geht die Suche los - welches Kabel gehört wohin, bevorzugt natürlich hinter dem Schreibtisch, wo es nur begrenzt Licht gibt.

 
die ganze Tischsteckdosenleiste

Ich wurde vom Anbieter HUX POWER gefragt, ob ich diese Tischsteckdosenleiste testen möchte - und in Anbetracht meines Kabelwusts wollte ich. 

Der Versand erfolgt schnell und die Leiste war sicher in einem neutralen Karton verpackt. 

Die Anwendung an sich ist wirklich denkbar einfach. Man schraubt die Leiste (mittels Schraubzwinge) einfach am Tisch / Regal / wo auch immer fest, steckt den Stromstecker in einer Steckdose und los geht´s. 

 
die Schraubzwinge

Es gibt vier Steckplätze für runde Stromstecker (ich mag diese Leisten, denn die mit den schmalen Steckplätzen sind für mich nicht immer voll nutzbar) und zwei für USB-Sticks. Gerade von letzten bin ich schwer begeistert, denn wie oft verlegt man mal den Adapter für ein Gerät und kann es dann nur (mehr schlecht als recht) kurzfristig am Rechner aufladen. Eine kleine LED-Leuchte zeigt an (rot), wenn die Leiste an den Strom angeschlossen ist. Die Leuchte befindet sich zwischen den zwei USB-Steckplätzen.

 
die Verteilerleiste

Die Leiste ist aus Metall und somit stabil und schwer! Hier ist kein Plastik verarbeitet worden, was der Stabilität dieser Leiste eindeutig von Vorteil gereicht. 

Mein abschließendes Fazit:
Ich bin von der Tischsteckdosenleiste schwer begeistert. Sicherlich liegt sie mit 59,38 € eher im oberen Preissegment, doch die Verarbeitung stimmt, die Leiste ist stabil und sicher in der Anwendung. Von mir eine klare Kaufempfehlung.



Ich habe die Tischsteckdosenleiste im Rahmen eines Produkttestes kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen. An dieser Stelle bedanke ich mich für das entgegengebrachte Vertrauen. Dies hat jedoch in keiner Weise Auswirkung auf meine Meinung zu diesem Produkt. Da ich selbst viel und gerne online bestelle, ist mir eine ehrliche Meinung im Sinne einer Kundenbewertung wichtig, da ich mich selbst auch sehr oft auf diese verlasse.

Freitag, 29. Juli 2016

{Backen} Gedeckter Apfelkuchen

Sehr zur Freude meiner Kollegen hält meine Backlaune an - und es werden natürlich fleißig Wünsche geäußert. Mein einer Kollege meinte neulich, er würde morden für gedeckten Apfelkuchen - naja, soweit musste er dann doch nicht gehen, ihm habe ihm auch ohne Leiche (oder etwaige Leichenteile) einen gedeckten Apfelkuchen gebacken.

Allerdings musste ich mir erst mal von meiner Mutter eine Tarte-Form ausleihen, da ich eine solche nicht besaß (bis jetzt - zwischenzeitlich nenne ich tatsächlich eine eigene mein Eigen).

ich finde, für´s erste Mal nicht schlecht, oder?

Da ich, was einen gedeckten Apfelkuchen angeht, völlig unerfahren bin (sowohl im Backen, wie auch im Futtern), habe ich mich ganz genau an das Rezept von Cakevision gehalten.

Meine Kollegen waren begeistert, so schnell ist noch nie ein Kuchen weggegangen. Normalerweise wird der Kuchen bis Dienstag gegessen (Torten auf Grund der "Heftigkeit" auch mal bis Donnerstag), aber dieser war bereits Montagnachmittag vernichtet. Mein Kollege, der sich ihn gewünscht hat, hat den ganzen Tag das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen - ich freue mich, dass er ihnen geschmeckt hat.

ich habe auch ein Stück abbekommen
 

Montag, 18. Juli 2016

{Backen} Zitronenkuchen mit Zuckerguss

Ende des Monats soll ich eine Torte zum 80. Geburtstag backen. Ich habe da ganz konkrete Vorstellungen, deswegen backe ich seit Wochen "Testkuchen", die dann an die Kollegen verfüttert werden. 

Die Tage gab es einen Zitronenkuchen, weil ehrlich - Zitronenkuchen geht immer, oder? Wenn ich aber ehrlich bin - ich wollte mal der Sache mit dem Zuckerguss auf den Grund gehen, denn bisher war ich nie zufrieden mit dessen Konsistenz ^^


Ich habe grob nach dem Rezept von Tines vegane Backstube gearbeitet.

Zutaten - Kuchen: 
400 g Mehl
1 Päckchen Backpulver (ich nehme immer Weinstein-Backpulver)
100 ml Agavendicksaft
20 g Vanillezucker
30 g Zucker
2 EL Zitronensaft
3/4 Fläschen Zitronenaroma 
100 ml Sonnenblumenöl
250 ml Soja-Reis-Drink (oder andere Milch-Alternative)
1 Prise Salz

Zutaten - Zuckerguss:
130 g Puderzucker
20 g Wasser 


Zubereitung:
Da der Teig sich schnell zusammenrühren lässt, gleich zu Beginn den Ofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Bei Umluft entsprechend weniger. 

Alle trockenen Zutaten abwiegen und vermissen und anschließend die flüssigen Zutaten hinzufügen und alles verrühren, bis alles einen homogenen Teig ergibt. Diesen Teig dann in eine eingefettete Kastenform geben (ich hatte nur meine Brotbackform, sodass mein Kuchen etwas "flach", dafür aber verhältnismäßig lang geworden ist). 

Anschließend den Kuchen für mind. 30 min in den Ofen. Nach 30 min. war meiner oben schön dunkel, aber noch nicht durch, sodass ich Alu-Folie über die Form gemacht habe und ihn noch mal 15 min in den Ofen gepackt habe, dann war er durch.

Nach dem Auskühlen (hatte ich über Nacht) kommt nur noch der Zuckerguss drauf. Hier habe ich 120 g Puderzucker durch ein Sieb "gesiebt" und 20 g Wasser hinzugetan, um danach mit dem Handrührgerät darüber "herzufallen". Nachdem ich mit der Konsistenz noch immer nicht ganz zufrieden war, habe ich nochmal 10 g Puderzucker hinterher geschubst und diese noch mit vermengt und fertig war er - mein perfekter Zuckerguss, schön dickflüssig, aber noch händelbar und verstreichbar.

Also diesen noch fix auf dem Kuchen aufgebracht, alles trocknen lassen und am nächsten Tag mit zur Arbeit geschleppt. Kommentar der Kollegen: trocken, aber nicht zu trocken und sehr lecker. Allerdings wollte ich den Kuchen auch etwas "trockener", sprich stabiler, denn für meine Torte am Monatsende brauche ich "stabile" Kuchen.

lecker war er
 

Mittwoch, 6. Juli 2016

{Backen} Käsekuchen

Seit einiger Zeit schon fröhne ich meiner neuen Leidenschaft - dem Backen. Ich finde es schön, leckere und schöne Dinge zu machen und habe in letzter Zeit einige Torten gebacken - und der Wahn hält an.

Meine Arbeitskollegen sind übrigens Nutznießer meiner Backwerke - denn nachdem sie sich bereit erklärt haben, mein Gebackenes zu essen, gab es für mich kein Halten mehr.

Am Sonntag wollte ich unbedingt mal den Alpro Go On ausprobieren, den ich kürzlich auch endlich in meinem Kaufland entdeckt habe. Seitdem wusste ich - ich will einen Käsekuchen backen. 

Nach der Befragung von Google bin ich schlussendlich auf dem Blog Leeinthekitchen gelandet und dort gab es einen total einfachen und ausgesprochen lecker aussehenden Käsekuchen. Natürlich musste ich das Rezept gleich mal ausprobieren und das ist meine Interpretation.


Meine Kollegen waren begeistert und haben bestätigt, dass er wie ein konventioneller Käsekuchen schmeckt und ratzfatz war er alle. Allerdings ist mein Chef am nächsten Tag fast in Tränen ausgebrochen, als er erfahren hat, dass für ihn kein Stück übrig geblieben ist. Also habe ich mich ran gemacht und nochmal einen gebacken - diesmal einen doppelt so großen, damit der Chef auch ja ein Stück abbekommt.

Montag, 4. Juli 2016

ich lebe noch

Dieses Jahr habe ich hier noch gar nichts geschrieben *AscheaufmeinHaupt*, aber ich bin fest entschlossen, wieder mehr hier zu posten und ich habe in letzter Zeit auch das ein oder andere "Törtchen" gebacken, die ich euch zeigen möchte.

Hier mal ein Bild einer Blaubeer-Zitronenbuttercreme-Torte - natürlich vegan.


Mittwoch, 23. Dezember 2015

{Backen} Karamell-Kekse

In diesem Jahr stand bei der jährlichen Weihnachtsbäckerei das erste mal "gestempelte" Plätzchen auf dem Programm. Wie der Zufall es wollte, hatte meine Mutter nämlich Keksstempel, jedoch keine großen Ambitionen, sich selbst in die Küche zu stellen, sodass vereinbart wurde, dass ich backe und sie die Verpackung werkelt, damit wir gemeinschaftlich die Backwerke auf Reisen schicken konnten.

Auf der Suche im www sind wir schlussendlich auf Karamell-Keske gestoßen, die sehr vielversprechend aussahen und von daher dieses Jahr getestet werden sollten. Das Rezept findet ihr übrigens hier *klick*.  

Was soll ich sagen: die Keske sind einfach der Hammer - lecker-karamellig mit einem Hauch von Salz im Nachgang, für mich definitiv die besten Plätzchen dieses Jahres. Auch mit dem Stempeln hatte das soweit ganz gut geklappt, jedoch sind die Keske beim Backen teilweise so stark auseinander gelaufen, dass von den Stempeln nicht mehr viel zu sehen war :-( Ich glaube, das muss ich nächstes Jahr mit einem anderen Teig nochmal probieren, aber geschmacklich waren diese auf jeden Fall der Jahressieger ^^

 
 gestempelt - vor dem Backen



nach dem Backen